Rotes Kreuz: Pollenallergien nicht unterschätzen

Gesundheit & Familie

Mit dem Frühling starte auch die Pollenzeit

Rotes Kreuz: Pollenallergien nicht unterschätzen

29. Apr. 2021 | Wien

Verstopfte Nasen und tränende Augen sind dann oft die Folge. Laut Statistik Austria sind 1,7 Millionen Menschen in Österreich von Pollen-, Lebensmittel- und weiteren Allergien betroffen.

Treten Symptome bei gesunden Menschen auf, sollte man daher beim Arzt abklären lassen, ob eine Allergie vorliegt. „Pollenallergien werden oft unterschätzt. Im schlimmsten Fall können sie Asthma auslösen“, so Dr. Wolfgang Schreiber, Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes.

Atemnot, pfeifende Geräusche beim Ausatmen und bei schweren Anfällen bläulich verfärbte Haut sind Anzeichen für einen Asthmaanfall. Dann ist es wichtig, rasch zu handeln und den Notruf 144 zu wählen. „Betroffene sollten sich aufrecht hinsetzen und mit den Armen abstützen – das erleichtert die Atmung“, so Dr. Schreiber. Der gleiche Effekt kann stehend mit Abstützen auf Tisch oder Stuhllehne erzielt werden. Damit es nicht so weit kommt, sollten Asthmatiker ihre Medikamente immer griffbereit haben und rechtzeitig einnehmen.

Diese Tipps bringen Erleichterung in der Pollenzeit

Damit Pollenallergiker nicht so schnell die Nase voll haben, bei starker Pollenbelastung Aufenthalte im Freien meiden. Aktuelle Informationen gibt zum Beispiel der Pollenwarndienst. An der frischen Luft helfen Sonnenbrille und Hut, damit weniger Pollen in die Augen gelangen. Nach Aufenthalten im Freien, Gesicht und Haare waschen und Kleidung wechseln, um die Pollenbelastung zu reduzieren. Allergiker sollten ihre Bedarfsmedikamente, wie Antihistaminika, immer mit dabei haben.

Kommen Sie gut durch die Pollenzeit!
Foto: ÖRK/Markus Hechenberger

Text: Österreichisches Rotes Kreuz, 29. Apr. 2021

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