Jagd gilt auch in Zeiten von Corona als systemrelevant

Natur & Umwelt

Jagen ohne Hund ist Schund

Jagd gilt auch in Zeiten von Corona als systemrelevant

24. Nov. 2020 | Mistelbach

Der Bezirk Mistelbach zählt Österreichweit immer noch zu jenen Jagdbezirken mit dem meisten Niederwildvorkommen. Feldhase, Fasan und Rehwild stehen hier an oberster Stelle. Wildschwein werden immer mehr.

Die Jagd gilt auch in Zeiten von Corona als systemrelevant

Gemäß unserer Bunderegierung gilt in Österreich die Jagd als systemrelevant. Es wird selbstverständlich auf Jagden im großen Stil, auf Gesellschaftsjagden und auf Jagden mit vielen teilnehmenden Jägerinnen, Jägern und Jagdgehilfen verzichtet bzw. werden diese, soweit möglich, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Wildschäden und Wildkrankheiten

Zur Wildschadensvermeidung und zur Hintanhaltung von Wildkrankheiten, hier seien die Afrikanische Schweinpest und die Tularämie genannt, soll die Jagd überlegt und verantwortungsbewusst weiter betrieben werden. Auch die Erfüllung von Behördenvorgaben und die Gewinnung hochwertiger Lebensmittel sind wichtige und erwähnenswerte Aspekte in diesem Zusammenhang.

Jagen mit Corona-Konzept

Betroffene und verantwortungsbewusste Jäger und Jagdleiter erstellen in Absprache mit den beeideten Jagdaufsehern ein Corona konformes Covid 19-Präventionskonzept und organisieren bei Bedarf dementsprechende Jagden im kleinen Stiel. So geschehen dieser Tage auch in Drasenhofen, wo sich der Hegeringleiter DI Franz Fuhrmann mit dem Jagdleiter Ewald Schmid und den dortigen Jagdaufsehern auf einen Tisch gesetzt haben und ein adäquates Konzept ausgearbeitete haben, nach welchem letztendlich die Jagd betrieben wurde.

Ferme Jagdhunde für den Jagdbetrieb

Auch in Zeiten von Corona hat ein fermer Jagdhund im Zuge der Jagdausübung eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen. Er ist aber auch als treuer Begleiter der Jägerinnen und Jäger ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Jägerei. Auch im Jagdbezirk Mistelbach leisten zahlreiche abgeführte und geprüfte Jagdhunde ihren Hundeführern unersetzlichen Beistand bei der pflichtbewussten Erfüllung ihrer Aufgaben. Das rasche Auffinden des Wildes nach dem Erlegen oder auch nach Verkehrsunfällen ist oberstes Gebot und erfordert fundiertes Wissen der vielen freiwilligen und begeisterten Jagdhundeführerinnen und Jagdhundeführer.

Jagen ohne Hund ist Schund

Ein altes Sprichwort besagt - „Jagen ohne Hund ist Schund“! Diesen Apell richten auch der Bezirksjägermeister Ing. Christian Oberenzer als auch sein Stellvertreter DI Andreas Berger an die Mistelbacher Jägerschaft!

Waidmannsheil

Am Foto: Anna Schmid mit ihrer Jagdhündin Vino

Foto: Josef Kohzina

Text: Josef Kohzina, 24. Nov. 2020
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