BIPA und P&G starten zum vierten Mal erfolgreiche Spendenaktion zugunsten Österreichs Mütter und Kinder in Not

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Konsumentinnen und Konsumenten können #MütternHelfen

BIPA und P&G starten zum vierten Mal erfolgreiche Spendenaktion zugunsten Österreichs Mütter und Kinder in Not

20. Apr. 2021 | Wien

Muttertagsmonat Mai steht deshalb bereits zum vierten Mal ganz im Zeichen der österreichischen Mutter-Kind-Häuser. Am 22. April starten BIPA in Zusammenarbeit mit Procter & Gamble die diesjährige Spendenaktion #MütternHelfen zugunsten der Caritas Initiative #wirtun. Ziel ist es bis Ende Mai durch Unterstützung der BIPA Kundinnen und Kunden 100.000 Euro für Mütter und Kinder in Not zu sammeln.

Über 500.000 Frauen in Österreich sind armutsgefährdet und diese Zahl steigt mit der andauernden Coronakrise. Um betroffenen Frauen und Müttern direkt zu helfen, ihnen Mut und Zuversicht zu geben und neue Chancen zu ermöglichen, unterstützen BIPA und P&G in diesem Jahr bereits zum vierten Mal die Caritas-Initiative #wirtun mit der Spendenaktion #MütternHelfen. Im Rahmen von #wirtun stellt die Caritas Betroffenen in den 12 Caritas Mutter-Kind-Häusern Wohnungseinrichtungen, Beratungsstunden und Produkte des täglichen Bedarfs zur Verfügung.Gemeinsam möchten die langjährigen Partner von 22. April bis 19. Mai 2021 100.000 Euro für mindestens 3.000 Übernachtungen in den Einrichtungen sammeln. Die Aktion kann dieses Jahr wieder ganz einfach von den Konsumentinnen und Konsumenten unterstützt werden: Mit jedem Kauf einer Packung der Marken Ariel, Gillette Venus, Oral-B, Pampers und Pantene im BIPA Online Shop oder in einer BIPA Filiale füllt sich der Spendentopf um 0,25 Euro.

Thomas Lichtblau, Geschäftsführer von BIPA: „Es freut uns, dass das Spendenprojekt #MütternHelfen auch 2021 durchstartet und wir gemeinsam mit P&G armutsgefährdeten Müttern und ihren Kindern sinnvoll und unbürokratisch helfen können.

Seit vielen Jahren unterstützen wir die Caritas Österreich mit unterschiedlichen Charityprojekten, wie der Initiative ,Aufrunder bewirken Wunder‘, bei der Kundinnen und Kunden mit den Worten ‚Aufrunden, bitte‘ an der Kassa auf den nächsten 10-Cent-Betrag aufrunden und damit Hilfsprojekte in Österreich unterstützen können.“

Soziales Engagement ist auch bei Procter & Gamble in der Unternehmenskultur fest verankert. „Als einer der größten Konsumgüterhersteller versorgen wir täglich Millionen Frauen und Mütter mit Produkten des täglichen Bedarfs – wir sehen uns also auch dafür verantwortlich, gerade in Krisenzeiten zu helfen und jenen die in Not sind direkt unter die Arme zu greifen“, so Christian Zimlich, Country Manager P&G Österreich und ergänzt: „Außerdem sind wir sehr stolz auf die langjährige und enge Partnerschaft mit der Caritas und BIPA sowie auf die Spendenaktion, die in dieser Zeit besonders an Bedeutung gewinnt.“

Frauenarmut auch in Österreich präsent: Über 500.000 sind betroffen

Über 13 %; jede/r Achte; 1,16 Millionen Österreicherinnen und Österreicher sind armutsgefährdet – mehr als die Hälfte davon (513.000) ist weiblich und über 18 Jahre. Gründe dafür sind ein geringes Einkommen, fehlende Versicherungszeiten im Alter durch Kinderbetreuungs- und Pflegearbeit sowie eine große Pensionslücke. Ein-Eltern-Haushalte verzeichnen mit einer Quote von 32 % die höchste Armutsgefährdung aller Haushaltstypen – in Österreich sind das vorwiegend alleinerziehende Frauen mit ihren Kindern. Die Coronapandemie macht sich auch hier bemerkbar: im Jänner 2021 galten 140.000 Menschen als langzeitbeschäftigungslos. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es hier einen Anstieg von knapp 47 % bei den Frauen (Männer: +41,1 %).

In den 12 Mutter-Kind-Häusern der Caritas finden wohnungslose Mütter und ihre Kinder ein schützendes Dach über dem Kopf und Unterstützung, um sich langfristig wieder eine gesicherte Zukunft aufbauen zu können. Hier werden sie auch mit Produkten des täglichen Bedarfs versorgt und können Beratungsangebote in Anspruch nehmen. Frauen kommen mit ihren Kindern in die Caritas Einrichtungen, weil sie sich akut in einer Krise befinden. Viele von ihnen leben an der Armutsgrenze, konnten aufgrund von Arbeitslosigkeit die Miete nicht mehr bezahlen, haben ihre Wohnung verloren oder haben Gewalt erfahren. Die Frauen haben oftmals schon eine lange Leidensgeschichte hinter sich und benötigen gerade in der noch immer andauernden Coronakrise dringend Unterstützung.

„Vor drei Jahren riefen wir gemeinsam mit Doris Schmidauer mit #wirtun eine Initiative für in Not geratene Frauen ins Leben. Das wichtigste Ziel ist es, Müttern und ihren Kindern ein schützendes Dach über dem Kopf zu geben, einen Ort des Rückhalts zu bieten und einen Neustart zu ermöglichen. Gerade jetzt ist diese Hilfe besonders wichtig. Begleitet werden die Familien dabei von einem multiprofessionellen Team. Der Spendenbedarf für diese wichtige Hilfe ist groß. Deshalb sind wir für die andauernde Unterstützung durch starke und engagierte Partner aus der Wirtschaft sehr dankbar. Gemeinsam mit den P&G und BIPA Kundinnen und Kunden können wir direkt helfen und Kindern und ihren Müttern in Not Hoffnung und Zuversicht schenken,“ freut sich Klaus Schwertner, Geschäftsführender Caritasdirektor der Erzdiözese Wien, über die Fortsetzung der Spendenaktion.

BIPA, P&G und Caritas: starke Partner auch in Krisenzeiten

Seit bereits drei Jahren führt BIPA gemeinsam mit dem langjährigen Partner P&G, einer der größten Konsumgüterhersteller weltweit, erfolgreich eine Spendenaktion zugunsten der Caritas Initiative #wirtun durch. Das Spendenziel von 100.000 Euro wurde in den vergangenen Jahren immer übertroffen – insgesamt konnten durch die gemeinsame Aktion knapp 350.000 Euro gesammelt und damit 9.000 Übernachtungen für Mütter und Kinder in Not geschaffen bzw. renoviert werden. Zusätzlich konnte das Angebot an psychologischer Hilfe ausgebaut und Unterstützung für den Einstieg ins Berufsleben bereitgestellt werden.

Der Fortschritt der Spendenaktion kann ab dem 22. April über den Spendenzähler auf der BIPA-Website www.bipa.at oder auf den im Aktionszeitraum ausgegebenen Kassabons mitverfolgt werden.
Foto: © CARITAS

Text: REWE Group, 20. Apr. 2021

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