Mehr Power für die E-Mobilität im Schwerlastverkehr

Politik & Wirtschaft

3 Millionen Euro Kapitalerhöhung

Mehr Power für die E-Mobilität im Schwerlastverkehr

02. Mär. 2021 | Wien

Mehr Power für die E-Mobilität im Schwerlastverkehr

  • Drei Millionen Euro Kapitalerhöhung
  • Neuer Experte für Marketing & Business Development in der Geschäftsführung
  • Technischer Vorsprung vor den Giganten der Branche

Kapitalerhöhung und ein neues Mitglied der Geschäftsführung

Eine Kapitalerhöhung um drei Millionen Euro und ein neues Gesicht in der erweiterten Geschäftsführung: Die Framo GmbH baut weiter mit Hochdruck an der elektromobilen Zukunft des Schwerlastverkehrs. Ein extremer Wachstumsmarkt der Zukunft. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau geht davon aus, dass schon 2025 nur noch 40 Prozent aller Nutzfahrzeuge mit einem klassischen Verbrennungsmotor unterwegs sein werden. Und in diesem Markt hat der Mittelständler Framo derzeit einen technischen Vorsprung vor den Giganten der Branchen. "Tesla zum Beispiel will seit Jahren seinen elektrischen Semitruck vorstellen, hat es aber bis heute nicht geschafft", stellt Serhat Yilmaz fest. "Was Tesla nicht kann, dazu sind wir in Kleinserien längst in der Lage."

Yilmaz ist zum 01.03.2021 bei dem sächsischen Traditionsunternehmen als neues Mitglied der Geschäftsführung zuständig für Marketing, Business Development, Investor Relations und Vertrieb. Bereits seit 1927 werden unter der Marke Framo Transporter hergestellt. Dem Lastenverkehr als Geschäftsgebiet ist man treu geblieben, die Antriebsart aber hat man längst verändert.

Innovative und individuelle Lösungen

Framo ist heute ein innovativer Technologie-Entwickler und -Anwender rund um die Elektromobilität im Schwerlastverkehr. Lkw´s von 7,5 bis 44 Tonnen werden mit batterielektronischem Antriebsstrang fit für die emissionsfreie Mobilität der Zukunft gemacht. Eine zentrale Rolle spielt dabei die erstklassige Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Framo. "Wir sehen uns als jemanden, der dem Markt voraus rennt", erklärt Serhat Yilmaz den Anspruch. Dabei ist das Ziel des Mittelständlers nicht der Massenmarkt, auf dem sich die großen Konzerne drängen, sondern die Nischen. Es geht um ausgereifte, individuell angepasste Kleinserien im eTruck-Bereich. Hier will man die Nummer eins in Europa werden. Kunden sind unter anderem die Supermarktkette Aldi, das Bahn-Logistikunternehmen DB Schenker sowie viele Kommunen. Anfragen für die elektrischen Abfallsammel-Lkw von Framo kommen mittlerweile bis aus Asien und Südamerika.

Einen Beitrag zur Verkehrswende

Die Stärke von Framo in Entwicklung und Konstruktion soll Serhat Yilmaz im Marketing in Zukunft stärker nach außen tragen. Er kommt aus der Start-Up-Szene und ist in der Branche bestens vernetzt. Großes Potenzial sieht der Marketing- und Vertriebsexperte in der Umrüstung von Bestands-Lkw auf elektrische oder Wasserstoff-Antriebe. Yilmaz: "Dass es diese Möglichkeit gibt, ist noch zu wenig bekannt. Genauso, dass wir bei Framo das auch schnell in die Tat umsetzen können." Mit der Kapitalerhöhung um drei Millionen Euro hat sich das Unternehmen neue Ressourcen verschafft. Die sollen helfen, weitere, vielversprechende Innovationen zur Marktreife zu bringen. "Die Zukunft des Verkehrs ist die E-Mobilität, ob vollelektrisch oder mit einer Brennstoffzelle angetrieben." Daran glaubt man bei Framo und will seinen Teil zur CO-2-freien Verkehrswende beitragen. Mit Innovation und Produktion made in Germany und einem neuen Vertriebskonzept.

Über Framo:

Die Framo GmbH ist ein innovatives Unternehmen mit Sitz in Löbichau, das mit viel Leidenschaft die Umgestaltung der urbanen und suburbanen Logistik vorantreibt. 2014 hauchte man der Traditionsmarke neues Leben ein. Durch Umrüstung der Nutzfahrzeuge auf saubere, batterie- oder brennstoffzellenbetriebene Antriebssysteme trägt das Unternehmen zur Verringerung der CO2 Emissionen bei. Einen Großteil der Komponenten entwickelt Framo dabei selbst.

Quelle: Copyright APA-OTS Originaltext-Service und Framo GmbH
Alle Rechte vorbehalten
Fotocredit: Framo GmbH

Text: Framo GmbH, 02. Mär. 2021

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